Gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittel

Der BUND Regionalverband Mittlerer Oberrhein koordiniert das Bündnis Gentechnikfreie Region Mittlerer Oberrhein. Das Bündnis wurde am 26. April 2005 gegründet und setzt sich dafür ein, dass die Landwirtschaft, die Weiterverarbeitung von Lebensmitteln, der Handel, die Gastronomie und der Konsum in der Region gentechnikfrei bleiben können. Mehr als 3500 Akteure haben mit Ihrer Unterschrift Ihre Unterstützung manifestiert, das sind weit über 3000 Einzelpersonen, über 200 Landwirtschaftliche Betriebe, Gärtnereien Lebensmittel verarbeitende Betriebe und Gaststätten, 77 Gruppen und Institutionen und 13 Kommunen von der Stadt Bühl im Süden, über Rheinstetten und Karlsruhe bis Oberhausen-Rheinhausen und Waghäusel. Sie alle geben der breiten Ablehnung gentechnisch hergestellter Lebensmittel in der Bevölkerung Ausdruck.

Aktiv für das Recht auf gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittel

Regelmäßige Treffen des Bündnisses finden in der BUND-Regionalgeschäftsstelle statt.

Interessierte sind herzlich willkommen. Im Bündnis gibt es viele Möglichkeiten des Engagements: vom Flyerverteilen über Infostände bis zur Organisation von Vortragsveranstaltungen oder Kundgebungen.

Die Termine der Treffen werden per E-Mail (siehe unten) bekannt gegeben und auf den Webseiten des BUND Regionalverbands Mittlerer Oberrhein unter "Termine" veröffentlicht.

Ja, ich will regelmäßige Infos aus dem Bündnis Gentechnikfreie Region Mittlerer Oberrhein per E-Mail

Was kann jeder/jede Einzelne tun?

Nutzen Sie Ihre Macht als Verbraucher oder Verbraucherin

Kaufen Sie keine Produkte, die als "gentechnisch verändert" gekennzeichnet sind. Kaufen Sie Milch, Fleisch und Eier von Tieren aus artgerechter Bio- oder Neulandhaltung. Nur so können Sie sicher sein, dass die Tiere keine Gentechnik im Trog hatten. Wir haben Einkaufstipps für Sie: regional auf den Seiten des BUND Mittlerer Oberrhein bzw. allgemein auf den Seiten des BUND Bundesverbands.

Nutzen Sie Ihre Macht als WählerIn

Machen Sie Ihren Bundestagsabgeordneten und PolitikerInnen Ihres Wahlkreises klar, dass Sie Agro-Gentechnik nicht wollen. Fordern Sie sie auf, Ihre Interessen zu vertreten. Wie stehen diese zur Gentechnik in der Landwirtschaft? Im BUND-KandidatInnencheck wurde sie aufgefordert, Farbe zu bekennen.

Nutzen Sie Ihre Macht als StaatsbürgerIn

Informieren Sie sich über das Standortregister, ob bei Ihnen in der Nähe
Gentech-Pflanzen angebaut werden. Organisieren Sie mit Gleichgesinnten Proteste, um die Aussaat zu verhindern.

Nutzen Sie Ihre Macht als VerfechterIn einer gentechnikfreien Landwirtschaft

Überzeugen Sie Landwirte davon, gentechnikfreie Regionen zu gründen. Setzen Sie sich dafür ein, dass in den von Ihrer Gemeinde vergebenen Pachtverträgen der Gentech-Anbau verboten wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.gentechnikfreie-regionen.de oder auf den Seiten des Bündnis Gentechnikfreie Region Mittlerer Oberrhein.



Keine Gentechnik auf Acker und Teller!

Streuobstsäfte genießen und Vielfalt erhalten

...die Säfte der Streuobstinitiative im Stadt- und Landkreis Karlsruhe - im Verkauf in der Regionalgeschäftsstelle.

Der Weg zu uns

KVV-Haltestelle Kronenplatz/KIT Campus Süd und dann noch ein paar Meter zu Fuß...
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