Als international bekannter Dokumentarfotograf und Fotojournalist war er für Magazine wie den National Geographic oder das UNHCR unterwegs. Über drei Jahrzehnte hat Ashraf Talaat damit verbracht, das Wesen des menschlichen Lebens durch Fotografie zu erforschen und darzustellen. Von den Straßen Kubas bis zu indischen Festivals, von asiatischen religiösen Ritualen bis zu afrikanischen Stämmen erzählt seine Arbeit von kultureller Vielfalt und der Schönheit globaler Gemeinschaften. Mit einem aufmerksamen Blick für Details und unglaublicher Sensibilität verwandelt Talaat alltägliche Szenen in kraftvolle visuelle Erzählungen und fängt Emotionen, Gesten und Interaktionen ein, die geografische und zeitliche Grenzen überschreiten. Die Ausstellung bietet eine Auswahl von Fotografien, die die Verbindung zwischen Menschen und ihren Lebensräumen erforschen und die außergewöhnliche kulturelle Vielfalt unseres Planeten hervorheben.
Ausstellungseröffnung: Am 1. Oktober um 18 Uhr.
Veranstaltet vom BUND Rheinstetten